In den vergangenen Wochen und Monaten hat das Thema „Coronavirus“ die ganze Welt beschäftigt und für eine nicht für möglich gehaltene Flut von Maßnahmen gesorgt, um die Ausbreitung zu verzögern. Auch BITMARCK und seine Kunden blieben nicht verschont – oberstes Gebot war es nun, die Stabilität des Kerngeschäfts zu gewährleisten und die technischen Voraussetzungen für die schnell wachsende Anzahl von Mitarbeitern im Homeoffice zu schaffen. Dies galt sowohl für Mitarbeiter von Krankenkassen als auch für mehr als 1.000 BITMARCKer selbst. 

Daher wurde frühzeitig ein Krisenstab gebildet, der täglich die Geschehnisse innerhalb der BITMARCK-Unternehmensgruppe bewertet und sich dabei eng am Maßnahmenkatalog der Weltgesundheitsorganisation (WHO) orientiert. Auf dieser Basis konnte stets angemessen auf die jeweilige Bedrohungslage reagiert werden – beispielsweise mit der Abordnung ins Home­office sowie der Durchführung von Terminen als Telefon- oder Videokonferenzen.

Natürlich haben wir hierbei auch in enger Abstimmung mit unseren Partnern agiert, um prominente Themen wie die Entwicklung der elektronischen Patientenakte (ePA) oder die Roadmap 2020 weiterhin konsequent voranzutreiben. Für unsere Kunden haben wir – ob unter der Woche oder teilweise auch am Wochenende – mit großem Engagement vieles zusätzlich realisiert.


Als Beispiel sei seitens des Münchner Rechenzentrums genannt:

  • Die Bandbreite zum Datacenter wurde auf 6 Gigabit/s erhöht.
  • Die Kapazität der Gateways wurde um den Faktor 10 erhöht.
  • Token für den Remote-Zugriff wurden für 5.000 User beschafft, eingerichtet und an die User verteilt (Tendenz: täglich steigend).
  • Damit stehen weit mehr als 6.500 Remote-Zugänge zur Verfügung.

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass BITMARCK das Tagesgeschäft nahezu reibungslos weiter bedienen konnte, was auch vom Aufsichtsrat – übrigens der ersten AR-Sitzung, die mittels einer Videokonferenz durchgeführt wurde – anerkennend zur Kenntnis genommen wurde. Aber natürlich hat uns die Corona-Thematik auch vor Aufgaben gestellt, die wir nicht ohne Weiteres lösen können – seien es die Abstimmungen zur Roadmap mit unserem Fachbeirat, die sich verständlicherweise als schwieriger herausstellen, oder schlichtweg Produkt- oder Release-Freigaben, die sich im schlimmsten Fall verzögern könnten. Möglicherweise wird auch die Planung für das kommende Jahr davon berührt sein – wir informieren hierüber natürlich weiterhin in der einsnull. 

BITMARCK-Kundentag: Neuer Termin am 16./17. September 2020

Auch unseren Veranstaltungskalender mussten wir anpassen. Wo es möglich war, wurde auf Webinare gesetzt. Ansonsten mussten leider auch Termine verlegt werden. Prominentestes Beispiel ist der BITMARCK-Kundentag, der von Ende April auf den 16./17. September 2020 verlegt wurde. Wir prüfen zudem die Möglichkeit, den Kundentag gegebenenfalls auch virtuell stattfinden zu lassen – seien Sie gespannt!

Weitere aktuelle Informationen rund um die vom Coronavirus verursachten Einschränkungen finden Sie darüber hinaus stets tagesaktuell auf unserer Website, im Kundenportal, auf unseren sozialen Netzwerken oder im Newsletter einsnull kompakt.