Zum Ende des ersten Quartals konnte BITMARCK planmäßig das bi-direktionale Postfach für bitGo_App und bitGo_Web fertigstellen – was sowohl für die Versicherten als auch die Krankenkassen einen großen Mehrwert darstellt. Mit diesem Feature wird zugleich auch eine wesentliche Lücke im Vergleich zu Wettbewerbsprodukten geschlossen.

Mit der 1. Ausbaustufe – dem sogenanntem uni-direktionalem Postfach – des Features im letzten Jahr konnte die Krankenkasse den Versicherten bereits Nachrichten und Dokumente über die App vermitteln. Um den digitalen Kommunikationsweg nun zusätzlich in beide Richtungen zu ermöglichen, wurde das bi-direktionale Postfach entwickelt. Über das Dashboard der App kann der Ver­sicherte künftig über eine Kachel das Feature aufrufen. Die Versicherten können direkt auf Nachrichten antworten oder auch selbstständig über das Postfach Nachrichten mit Anhängen und Dokumente an ihre Krankenkasse senden. 

Um zeitgemäßen Ansprüchen an User Experience (UX) und User Interface (UI) gerecht zu werden, ist das Postfach wie ein Chatverlauf dargestellt. Im Verlauf lassen sich die Nachrichten der Krankenkasse
sowie die eigenen Nachrichten einsehen. Zudem können die Versicherten die Kommunikation archivieren oder auch löschen. Über die Filterfunktion können Nachrichten zudem auf einen bestimmten Zeitraum eingegrenzt werden. Um zielgerecht auf ein bestimmtes Anliegen zurückkommen zu können, ist auch eine Suchfunktion im bi-direktionalen Postfach verankert. Beispielsweise können Ver­sicherte nach dem Betreff „Bonusprogramm“ suchen, um die Kommunikation mit der Krankenkasse zu diesem Anliegen anzeigen zu lassen. Auch können Nachrichten des Versicherten nun über die Fallakte|ng durch den Mitarbeiter der Krankenkasse bearbeitet werden. Der Sachbearbeiter kann damit steuern, welche Elemente für den Versicherten im Postfach lesbar werden. Durch die digitale Übermittlung der Briefe werden die Sach­bearbeiter somit spürbar entlastet. 

Insgesamt sorgt das neue Feature für einen zeitgemäßen digitalen Kommunikationsweg zwischen den Versicherten und den Kranken­kassen, was für eine wettbewerbsfähige Ausrichtung grundlegend ist. Mit einer Ende-­zu-Ende Betrachtung vom Versicherten bis hin zum Sachbearbeiter bietet das bi-direktionale Postfach zugleich einen vollumfänglichen Mehrwert.